Geschichte Buchensteins

Die Blütezeit

Nach dem Untotensturm im Jahr 389 wurde Wilhelm von Buchenstein, der tapferste General des alten Kaiserreichs, aufgrund herausragender Leistungen in den Stand eines Herzogs erhoben. Da es im Kaiserreich an Lehen mangelte, unternahm Wilhelm in Auftrag des Kaisers eine Expedition über das mächtige Zwergengebirge um neues Land für das Reich zu erschließen. Unter Wilhelms Hand blühte der neu besiedelte Süden rasch auf und Wohlstand zog in das neue Herzogtum ein. Als Wilhelm im Jahre 429 starb, übernahm sein Sohn die Herrschaft über das Lehen und führte es in eine 400 Jahre andauernde Blütezeit. Seine Abgeschiedenheit bewahrte Buchenstein davor, am Zerfall des Kaiserreichs Schaden zu nehmen. Bereits vor dem Tod des Kaisers stritten sich die Nachkommen um den Thron,was in einem andauernden Bürgerkrieg endete.